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deutschsprachige Besucher

Mark Langley tour Deutschland: 26 April – 10 May 2018

To book email  Jenny (in English) or our German contacts, Anke Osterloh or Sabrina
or phone 0176 354 99 051

A soft horse
 Anfragen für nervöse Pferde, Gruppensitzungen und Privatunterricht sind möglich.
Cologne
Münster
Munich
Konstanz
*** Ein Dolmetscher wird anwesend sein ****

Mark’s Ziel ist es dir zu helfen, sodass du deinem Pferd beim Lernen helfen kannst.  Seine Seminare beeinhalten bewährte Grundlagen für jede reiterliche Disziplin sowie für fortgeschrittene Übungen.

  • Übungen für die mental und die körperliche Feinfühligkeit am Boden und unter dem Sattel
  • Das Erlangen von geschmeidiger Biegung und Körperkontrolle
  • Übungen um die Aufmerksamkeit des Pferdes zu erlangen
  • Übungen um mit dem Pferd eins im Rhythmus zu werden
  • Übertragbare Übungen für Zuhause, die zeigen wie du deinem Pferd beim Lernen helfen kannst
  • Vertrauensstärkende Übungen
  • Entwicklung einer positiven Verbindung zwischen dir und deinem Pferd
  • Verstehen und Erreichen von Selbsthaltung des Pferdes
  • Sanfte Energieübertragung
  • Circa 30% Bodenarbeit und 70% Reiten
Mark Langley Horsemanship Clinic
Neugierig? Check out some seminar photos!

BOOK NOW! Verbinden Sie den Willen Ihres Pferdes mit Ihren Ideen: dadurch entsteht Präzision und Weichheit. Der australische Pferdetrainer Mark Langley bringt sein umfangreiches Wissen und seine Leidenschaft nach München, um Ihr Pferd mit seinen Fähigkeiten und seiner Philosophie ausgeglichener, weicher, ruhiger, glücklicher und bereitwilliger zu machen; Dies steigert seine Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit und verbessert Ihre Beziehung zu ihm.

Mark wird Ihnen zeigen, wie Sie sich mit Ihrem Pferd mit Gefühl und Druck verbinden können – aber nicht nur, um Druck zu vermeiden oder sich davon zu entfernen; wie und warum Pferde Antwort suchen und finden; wie man Spannungen erkennt und bewältigt; erkennen, wie sich Ihr Pferd fühlt; und Möglichkeiten, um Ihr Pferd besser zu zentrieren.

 Mark hat tausende von Pferden zugeritten und sie trainiert; Er konnte sehr viel durch seine einzigartige Arbeit mit hunderten von außergewöhnlich nervösen und wilden Pferden, die zu ihm aus ganz Australien gekommen sind, lernen.

 Dabei erkannte er, dass viele Menschen ihre Pferde immer noch in einer Weise trainieren, die dazu führt, dass sich das Pferd anspannt und versteift; dass Druck mit Angst benutzt wird; und dass Trennung anstatt Verbindung entsteht. Dadurch entwickelte sich seine Leidenschaft, den Pferdebesitzern näher zu bringen, wie sich Pferde fühlen.

 Der philosophische Ansatz, den er heute in ganz Deutschland, England und Australien unterrichtet, ermutigt die Menschen, die geistige Lage ihres Pferdes anzuerkennen. Er versteht es auf eine Art zu lehren, die zu glücklicheren Pferden führt.

 Anfragen für nervöse Pferde, Gruppensitzungen und Privatunterricht sind möglich. *** Ein Dolmetscher wird anwesend sein **** Zu buchen: 0176 354 99 051 oder email Sabrina lore_sabrina@web.de

Mark’s Unterricht ist verständlich und für jede reiterliche Disziplin anwendbar.  Du wirst nicht nur verstehen WIE du dein Pferd trainierst, sondern auch WIESO und dadurch erhälst du das Werkzeug deine eigenen Methoden in den unterschiedlichen Situationen zu entwickeln und erfolgreich anzuwenden.  Alle Seminare sind auf zehn Teilnehmer begrenzt. Mark wird persönlich und individuell auf dich eingehen und jederzeit helfen wenn während den Übungen Probleme aufkommen sollten. Mark wird dein Pferd reiten wenn du das möchtest.

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Sein Reichtum an Informationen und seine langjahrige Erfahrung als Lehrgangsleiter erlauben Mark dich und dein Pferd zu lesen und zu verstehen.

Du wirst Mark geduldig und ohne Vorurteile antreffen, unabhängig von deiner Erfahrung.

This is a reference:

“Horsemanship-Training und Dressurreiten – wie passt das zusammen?
Viele haben mich vor unserer Einladung an Mark, nach Deutschland zu kommen, gefragt,was denn an diesem australischen Trainer so besonders sei. Das konnte ich damals nur mit Hilfe der Erzählungen von Lena, die mit ihm in Australien gearbeitet hat und der Webside von Mark und Jenny und Jennys Emails beantworten. Jetzt habe ich selbst eine Meinung und ich will versuchen, sie aufzuschreiben.
Ich kann selbst nicht erklären, was Horsemanship ist, ich habe zwar dies und das gehört und gelesen, aber wenig fundiertes Wissen.Meine Frage vor der Clinic mit Mark war: “Wie kann ich Harmonie und Leichtigkeit beim Dressurreiten erreichen, wie kann ich erreichen, dass mein Pferd quasi wie von selbst und mit Freude auch fortgeschrittenere Lektionen absolviert?” – Ich glaube, es ist eine Frage, die sich mehr und mehr Reiterinnen und Reiter in Deutschland- zumindest in meinem Umfeld – stellen, angesichts dessen, was sich auf manchem Tunierplatz oder auch Reitplatz abspielt.
Ich wusste nicht, ob ich eine Antwort von einem Horsemanship Trainer erhalten konnte, aber Marks Unterricht hat mich in Bann gezogen und überzeugt. Ich kann zwei Tage Seminar nicht in einem Satz zusammenfassen, aber ich würde nach dem, was ich gelernt habe, so anfangen zu beschreiben, was ich in Zukunft tun möchte:
“Verbinde dich mit deinem Pferd und lasse sie (die Stute) die richtige Antwort finden” .
Früher hörte ich in meinen Reitunterricht z.B.: halt die Beine still, aber ich konnte es nicht umsetzen, weil ich spürte, dass ich ohne die Beine zu gebrauchen nicht schwungvoll vorwärts kam oder keine gerade Linie reiten konnte. Ich habe versucht, sie immer weniger und sanfter zu gebrauchen, aber das Ergebnis war oft ein Rückschritt.Mark hat mir einen Weg gezeigt, wie ich es anders versuchen kann.Wir haben mit Mark, ohne die Bewegungsenergie zu bremsen oder gar zu unterbrechen,
Übungen zur Biegung und Flexibilisierung gemacht und am Ende entstand ein wunderbares Seitwärtsgehen auf den Hauch einer Hilfe hin, selbstverständlich, leicht.
Auch das Hängertraining war anders, aber nicht nur das Ich habe auch nach diesen Übungen am Boden erlebt, wie sich mein Pferd – nachdem es Zeit zum
Nachdenken bekam – entschieden hat, auf den Hänger zu gehen, was ich ohne diese Übungen nicht erreicht habe. Ich bin mit ihr schon vorher auf den Hänger gegangen und gefahren, aber meine “Methoden” waren Locken oder Druck, oder die Philosophie, es ihr an allen anderen Plätzen unbequem zu machen, außer auf dem Hänger, – dieses Mal war es anders. “Let her find the right answer!”
Ich habe ein anderes Pferd in allen Gangarten mit seiner Reiterin gehen sehen, die es vorher mit Sporen nur zäh vorwärts bekam. Marks Antwort ist nicht, Druck zu machen oder den Druck zu erhöhen, wenn etwas nicht so gelingt, wie wir es uns vorstellen, sondern dem Pferd die Zeit zu lassen, die richtige Antwort zu finden und die richtigen Antworten des Pferdes auf unsere Frage zu belohnen. Mark kritisiert nicht die Fehler und bremst damit Energie, sondern er gibt Raum und
Hilfen, wie man “im Fluss bleibend” auf die richtige Spur, die richtige Idee kommt. Als Lehrerin versuche ich selbst, die pädagogischen Grundsätze von Maria Montessori, eine in Deutschland sehr bekannte italienische Ärztin und Reformpädagogin (1870-1952), in meinem Alltag lebendig zu halten. Einer ihrer bekanntesten Sätze ist: “Hilf mir, es selbst zu tun”. Ich bin sicher, dass Mark noch nichts über Maria Montessori gehört oder gelesen hat, aber dennoch finde ich viele Gemeinsamkeiten zwischen dem, was ich von ihr und von ihm kennengelernt habe. Auch Pferde sollte man ihr eigenes Potenzial entdecken lassen – das gibt ihnen Selbstvertrauen und macht sie
stark – statt sie in Formen zu drängen oder gar zu pressen. Es geht, wenn ich Mark richtig verstanden habe, nicht darum, ein Pferd an den Hänger oder sonst
tausend in ihren Augen schreckliche Dinge zu gewöhnen, sondern es muss mir vertrauen und verstehen, was ich von ihm möchte, mir folgen (“Come with me” und “Thank you”).Was für mich bei der Arbeit mit Mark herauskam, war am Ende jedenfalls mehr, als sich mein Pony selbst, ich ihm und ich mir zugetraut habe. Es war für mich nicht immer einfach umzusetzen, was Mark erklärte, aber der Weg war zu gucken, ob das Pferd die richtige Antwort fand – das war dann auch für mich wie eine Belohnung.
Dass dieses nicht ohne Anstrengung, Geduld und Wiederholung weitergeht – daran hat Mark keinen Zweifel gelassen (das Leben ist eben kein Ponyhof… ), aber Anstrengung, Harmonie und Leichtigkeit müssen sich – auf dem richtigen Weg – nicht ausschließen. Natürlich wollen wir alle die perfekte Anlehnung, schielen auf die Traversalen, die fliegenden Wechsel, Piaffe und Passage – aber der Weg dahin ist für mich nicht, mein Pferd in 1000 Übungen zu drücken. Ich hoffe, sie “schenkt”mir weitere “klassische” Lektionen, die sie schaffen kann, wenn ich lerne, ihr verständlich zu machen,was ich möchte und ich geduldig an response, Beweglichmachung und Flexibilität weiter arbeite. ( Maria Montessori: “Hab Geduld, meine Wege zu begreifen.”) Ich denke, dass die Arbeit, die Mark macht, für jedes Pferd eine Wohltat ist, egal auf welcher Ebene man sich befindet. ( Maria Montessori: “Der Weg, auf dem die Schwachen sich stärken, ist der gleiche wie der, auf dem die Starken sich vervollkommnen.”) Für das Pferd entsteht Sicherheit und Lauffreude (in alle Richtungen) und für mich als Reiterin ” Flow”. Mark ist ein Praktiker mit sehr viel Erfahrung mit v.a. auch jungen Pferden, er hat sich auch nicht gescheut, uns Grenzen aufzuzeigen. Er uns nicht die Illusion gemacht, mit dem Üben an ein paar Tagen wären alle Probleme gelöst. Man könnte auch sagen, eine solche Arbeit wie Mark es kann, können wir als arbeitende Menschen mit den wenigen Pferden, die wir kennen lernen durften niemals gut nachmachen, may be. Aber ich habe selten jemanden erlebt, der mit solch unendlicher Energie und Freude versucht, seine Methoden zu erklären und zu zeigen – ich würde sagen, er lebt seine Methoden, so dass ich für mich sagen kann, das macht mir Mut und Freude, mir selbst den Weg weiter zu bahnen und die Grenzen weiter hinauszuschieben. Es ist schön, auch bei den anderen, in vorher angespannten, manchmal verzweifelten Pferdebesitzeraugen ein Strahlen zu sehen und beim Reiten ein lachendes Gesicht.
Diese Freude, die ich selbst mit Mark erleben durfte, möchte ich gern teilen, mehr umsetzen lernen – auf einem Weg zu gegenseitigem Verständnis, zu Harmonie und Frieden im Umgang miteinander, weltweit, Pferde und Menschen.”

 


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